Potenzmittel Blog

Info Blog über Potenzmittel, Generika, Aphrodisiaka, Viagra, Cialis, Levitra und Co

Vielen Dank !

Ich kann es nur begrüßen das ich auf diese Seite gestoßen bin. Ich habe wirklich keine Ahnung, was und wo ich am besten im Internet bestellen soll. Ich hoffe auf konstruktive Hinweise und Erfahrungsberichte und werde die Seite regelmäßig besuchen.

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Kategorie: Allgemein | 1 Kommentar »

Aphrodisiaka Bedeutung und Geschichte

Aphrodisiaka sind Mittel zur Wiedergewinnung und / oder Steigerung des sexuellen Antriebes / Lust.
Sie bewirken eine Reizung sowie eine stärkere Empfindung der Geschlechtsorgane.

Das Wort Aphrodisiakum (Mehrzahl Aphrodisiaka, Adjektiv aphrodisisch) hat seine Herkunft bei der griechischen Liebesgöttin Aphrodite. Ihr waren viele würzige Kräuter und lieblich duftende Pflanzen mit erotisierender und berauschender Wirkung geweiht wie z. B. Alraune, Sauerampfer, Safrankrokus, die Meeres- oder Stranddistel und die Falzblume, denen allen eine aphrodisierende Wirkung zugesprochen wurde. In der Antike wurden diese Pflanzen auch gerne mit Wein und anderen zusätzlichen Mitteln vermischt, um eine sexuell anregende Wirkung zu erzielen.
Später im Mittelalter sprach man von Zauberpflanzen, dies waren meist Kräuter und Gemüse, denen man aphrodisierende Wirkung zusprach. Hierzu zählen Grünkohl, Petersilie, Löffelkraut und andere Kräuter sowie Gewürze wie die Muskatnuss, denen man zum Teil heute noch ihre Wirkung zusagt.
Auch die Tomate zählt dazu und bekam in dieser Zeit Ihren Namen Paradiesapfel.

In asiatischen Ländern hingegen wurden meist tierische Produkte als Aphrodisiaka eingesetzt wie z.B. gekochter Hoden, das Horn vom Nashorn oder Flossen vom Hai. In Europa kennt man aber auch tierische Produkte mit aphrodisierender Wirkung z.B. Eier oder Austern.
Heute und auch früher wurden immer wieder Drogen zur Steigerung der Lust eingesetzt.
Dazu zählen heute allerdings nur illegale Stoffe wie Kokain, Haschisch oder Excstasy.

Aphrodisiaka wurden meist nur von Männern benutzt was daran lag, dass kein Angebot für Frauen vorhanden war und auch der Bedarf bzw. die Wichtigkeit der Frau früher eher als gering eingestuft wurde. Heutzutage gibt es auch hierfür einen Markt und diverse Mittel, die Libido der Frau zu steigern.

Bei all diesen Mitteln gibt es keine wissenschaftlichen Belegungen der Wirkung. Im Gegenteil mancher dieser pflanzlichen Hilfsmittel können bei falscher Dosierung tödlich sein. Die Wissenschaft geht von einem Placeboeffekt oder aber der oft beigemengten Menge Alkohol, die eine enthemmende Wirkung mit sich bringen, aus.

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Viagra®

Die Bezeichnung Viagra® ist ein rechtlich geschütztes Kunstwort der US-amerikanischen Firma Pfizer. Der Wirkstoff von Viagra® heißt Sildenafil und wurde 1998Viagra ursprünglich als Medikament gegen Bluthochdruck auf den Markt gebracht. Sildenafil war der erste sogenannte PDE-5- Hemmer, welcher eine Reihe von Reaktionen auslöst und die Erektion bei sexueller Stimulation verstärkt und Abhilfe bei erktiler Dysfunktion (Erektionsstörungen) gewährleistet. Eine Erektion des Penis bei der Einnahme von Viagra® ist nicht zwingend, sondern erfolgt nur bei sexueller Reizung und kann dann bis zu 6 Stunden anhalten.

Vorteile :

  • einfache Einnahme
  • schnelle Entfaltung der Wirkung nach ca. 30 - 60 Minuten
  • wirkt nur bei sexueller Stimulation

Bekannte Nebenwirkungen :

  • Kopfschmerzen
  • Gesichtsrötung
  • Magenbeschwerden
  • Rhinitis
  • Sehstörungen
  • verstopfte Nase
  • Muskelschmerzen
  • Schwindelgefühle
  • Dyspepsie

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Levitra®

Levitra® ist die Bezeichnung des Medikamentes der Firma Bayer Health Care und der Firma Glaxo Smith Kline (Vivanza®) zur Behandlung erektiler Dysfunktion Levitra(Erektionsstörungen). Der Wirkstoff Vardenafil ist dem von Viagra® und Cialis® gleichzusetzen. Er zählt ebenfalls zu den PDE-5-Hemmern und schafft Abhilfe bei Potenzstörungen. Die Wirkungsdauer beträgt allerdings bis zu 12 Stunden und wird durch den Genuss von Alkohol nicht beeinträchtigt. Die Wirkung von Levitra®kann durch Aufnahme von schwerverdaulicher oder extrem fettreicher Nahrung verzögert werden. In klinischen Studien wurde Levitra® als gut verträglich eingestuft. Levitra® sollte allerdings auf keinen Fall gleichzeitig mit nitrathaltigen Medikamenten oder NO-Donatoren eingenommen werden. Hier kann es zu einem akuten, lebensbedrohlichen Blutdruckabfall kommen. Es sollte sofort ein Arzt unter Angabe der eingenommenen Medikamente alarmiert werden.

Vorteile :

  • einfache Einnahme
  • schnelle Entfaltung der Wirkung nach ca. 30 - 60 Minuten
  • wirkt nur bei sexueller Stimulation
  • gut verträglich

Bekannte Nebenwirkungen

  • Kopfschmerzen
  • Gesichtsrötungen
  • Rhinitis

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Cialis®

Unter dem Namen Cialis® vertreibt der Pharmakonzern Eli Lilly ein Mittel gegen erektile Dysfunktion (Erektionsstörungen) mit dem Wirkstoff Tadalafil. Tadalafil hat dieCialis ähnlichen Wirkstoffmechanismen wie Sildenafil oder Vardenafil und zählt ebenfalls zu PDE-5-Hemmern.
Der Wirkstoff in Cialis® hat jedoch eine wesentlich höhere Halbwertzeit als Sildenafil (ca. 4-6 Std ) oder Vardenafil (ca. 8-12 Std.) bei Tadalafil kann die Wirkungsdauer bis zu 36 Stunden anhalten. Cialis® sollte gewöhnlich etwa 1 Stunde vor dem Geschlechtsverkehr eingenommen werden, in Ausnahmefällen kann die Wirkung aber auch erst nach 4-5 Stunden einsetzen.

Vorteile :

  • einfache Einnahme
  • Wirkung nach ca.1 Stunde
  • wirkt nur bei sexueller Stimulation

Bekannte Nebenwirkungen :

  • Muskelschmerzen, die auch mehrere Tage anhalten können
  • Hörverlust, manchmal begleitet von Tinnitus
  • Schwindel

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Kamagra

Kamagra ist eine kostengünstige Alternative zu Viagra®, Cialis® oder Levitra®. Die Aktivsubstanzen sind den anderen Potenzmitteln sehr ähnlich und bieten somitKamagra eine gute Lösung bei Erektionsstörungen (erektiler Dysfunktion), die Wirkungsweise ist mit denen von Viagra®, Cialis® und Levitra® vergleichbar. Kamagra entspricht den gleichen Herstellerstandards wie andere Potenzmittel und ist genau so sicher, da Kamagra den strengsten geforderten Herstellungsrichtlinien der FDA unterliegt.
Kamagra kann deutlich billiger angeboten werden, da ähnlich wie bei Generika auch hier keine Kosten in das Marketing, die Förderung oder in die Entwicklung fließen gelangt Kamagra zu einem angemessenen Preis in den Handel.

Vorteile :

  • einfache Einnahme
  • Wirkung nach ca. 45 Minuten
  • wirkt nur bei sexueller Stimulation

Bekannte Nebenwirkungen :

  • Kopfschmerzen
  • Übelkeit
  • Überreizter Magen
  • Laufende Nase
  • Diarrhoe

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Generika

Unter einem Generikum (Generika=Plural ) versteht man eine wirkstoffgleiche Kopie eines unter einem Markennamen bestehenden Medikamentes.
Die Inhaltsstoffe von Generika und Herstellungsverfahren können vom Originalpräparat abweichen, was aber zu keinem schlechteren Ergebnis führen muss.
Die Wirksamkeit und Sicherheit von Generika soll zum Original therapeutisch äquivalent sein, die Bioäquivalenz zum Originalpräparat beträgt meist weniger als 5 %.

Unter Marken-Generika (branded generics), versteht man Medikamente mit patentfreien Wirkstoffen die unter einem anderen Handelsnamen vertrieben werden.
Generika sind wesentlich günstiger als Arzneimittel von Erstanbietern, da die Kosten für Forschung und Entwicklung des Wirkstoffes entfallen.
Zum größten Teil sind die Originalwirkstoffe durch ein angemeldetes Patent über Jahre geschützt, um diese Kosten wieder aufzufangen und nach Markteinführung über Jahre keine Konkurrenz von wirkstoffgleichen Generika zu haben.
Ein gutes Beispiel zeigt sich an dem von der Firma Bayer AG (Leverkusen) entwickelten Produkt Aspirin, das jetzt z.B. auch von Ratiopharm unter dem Namen ASS Ratiopharm vertrieben wird.

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Wirkungsweisen von Potenzmitteln

Die Wirkungsweisen der bekannten Potenzmittel wie Viagra®, Cialis®, Levitra® und Kamagra sind nahezu identisch.

Eine Erektion ist abhängig von dem Blutzufluss und Blutabfluss in den Schwellkörpern des Penis. Die Blutzufuhr wird durch ringförmige Muskeln in der Arterienwand gesteuert, welche im nicht erigierten Zustand angespannt sind und die Gefäße verschließen. Bei sexueller Stimulation kommt es in den betreffenden Muskelzellen zu einer Bildung von cGMP (zyklischem Guanosinmonophosphat). Das führt zu einer Muskelentspannung und der Gefäßquerschnitt vergrößert sich, sodass arterielles Blut in die Schwellkörper fließt und es zu einer Erektion kommt. Der Gegenspieler das Enzym PDE-5 (Phosphodiesterase-5) spaltet das Ezym cGMP. Die so genannten PDE-5-Hemmer wie Sildenafil, Tadalalfil, und Vardenafil blockieren das Enzym PDE-5 und sorgen dafür, dass auch kleine Mengen des cGMP Enzyms für eine Erektion ausreichen.

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Ursachen der Impotenz

Bei der im Sprachgebrauch gemeinten Impotenz werden zwei Formen der Impotenz unterschieden.

Die Impotentia coeundi ( erektile Dysfunktion ) meint die unfähigkeit zur Ausübung des Geschlechtsverkehrs. Die zweite Form ist die Impotentia generandi die die Unfähigkeit zur Fortpflanzung meint.

Die Ursachen der Impotenz können ganz verschieden sein. Bei jüngeren Personen hat es meist psychische Gründe, wobei es bei älteren Personen oft organische Erkrankungen sind die eine erektile Dysfunktion auslösen.

Zu den psychischen Faktoren können zählen :

  • Unerfahrenheit
  • Versagensängste
  • Partnerschaftsprobleme
  • Leistungsdruck
  • Depressionen
  • chronisch oder akuter Stress

Organische Störungen können z.B. sein :

Grundsätzlich gibt es eine Reihe von allgemeinen Ursachen die auf jede Altersgruppe zutreffen :

  • Übergewicht
  • Alkohol
  • Nikotin
  • Drogen

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